PV-Anlage Mehrwertsteuer & Steuer 2026
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Ein paar kurze Fragen zu Ihrem Dach — danach rechnen wir Ertrag, Eigenverbrauch und Festpreis für Ihre Anlage.
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Für welches Gebäude planen Sie die Anlage?
Bestimmt Statik, Montageart und die passende Anlagengröße
Seit 2022 zahlen Sie auf die Erträge Ihrer privaten Photovoltaikanlage keine Einkommensteuer mehr. Seit 2023 fällt beim Kauf keine Umsatzsteuer an. Das Steuerrecht für Photovoltaik wurde in den letzten drei Jahren stärker vereinfacht als vermutlich jedes andere Steuerthema im Privatbereich. Der Haken: Kaum jemand kennt die Details, und die Verunsicherung ist immer noch groß, besonders beim Thema Gewerbeanmeldung.
Wir erleben das regelmäßig: Hausbesitzer bekommen gesagt, sie müssten für ihre Photovoltaikanlage ein Gewerbe anmelden und jährlich eine EÜR einreichen. Die Reform von 2022 ist dabei oft nicht auf dem Schirm. § 3 Nr. 72 EStG ordnet in Satz 2 aber ausdrücklich an, dass für eine steuerbefreite Anlage kein Gewinn zu ermitteln ist. So viel Steuervereinfachung war selten, man muss sie nur kennen.
Einkommensteuerbefreiung: bis 30 kWp je Einheit, höchstens 100 kWp
Die zentrale Regelung steht in § 3 Nr. 72 Einkommensteuergesetz. Steuerfrei sind danach Einnahmen und Entnahmen aus dem Betrieb von Photovoltaikanlagen, die auf, an oder in Gebäuden betrieben werden, einschließlich Nebengebäuden. Entscheidend sind zwei Grenzen:
- 30 Kilowatt (peak) je Wohn- oder Gewerbeeinheit. Maßgeblich ist die installierte Bruttoleistung laut Marktstammdatenregister.
- Höchstens 100 Kilowatt (peak) pro Steuerpflichtigem. Wer mehrere Anlagen betreibt, etwa auf dem eigenen Haus und einer vermieteten Immobilie, darf in Summe diese Grenze nicht überschreiten.
Für Anlagen, die nach dem 31. Dezember 2024 angeschafft, in Betrieb genommen oder erweitert wurden, gilt die Grenze von 30 kWp für jede Gebäudeart einheitlich. Das war vorher anders: Die bis dahin geltenden, nach Gebäudeart unterschiedlichen Grenzen sind mit dem Gesetz vom 2. Dezember 2024 zusammengeführt worden, und dieser Schritt gilt erstmals für Anlagen nach dem 31. Dezember 2024. Wer seine Anlage früher in Betrieb genommen hat, für den bleiben die alten Grenzen maßgeblich.
Wichtig: Die 100-kWp-Grenze ist eine Freigrenze, kein Freibetrag. Wird sie überschritten, entfällt die Steuerbefreiung für alle Anlagen, nicht nur für das eine Kilowatt darüber.
Die Steuerbefreiung ist außerdem zwingend. Sie können nicht wählen, ob Sie die Befreiung in Anspruch nehmen oder nicht. Sobald die Voraussetzungen vorliegen, greift sie automatisch.
Mehrwertsteuer 2026: 0 % auf Anlage, Speicher und Installation
Seit dem 1. Januar 2023 gilt § 12 Absatz 3 Umsatzsteuergesetz mit dem Nullsteuersatz. Danach ermäßigt sich die Steuer auf 0 Prozent für die Lieferung von Solarmodulen an den Betreiber einer Photovoltaikanlage, einschließlich der für den Betrieb wesentlichen Komponenten und der Speicher, die den erzeugten Strom speichern. Dasselbe gilt für die Installation der Anlage und der Speicher. Die Regelung enthält kein Auslaufdatum. Anders als viele Förderprogramme läuft sie nicht zu einem Stichtag aus.
Voraussetzung ist die Belegenheit: Die Anlage muss auf oder in der Nähe von Privatwohnungen, Wohnungen oder von Gebäuden errichtet werden, die für dem Gemeinwohl dienende Tätigkeiten genutzt werden. Bei Anlagen bis 30 kWp gilt diese Voraussetzung nach § 12 Abs. 3 Nr. 1 Satz 2 UStG als erfüllt, wenn die Anlage im Marktstammdatenregister eingetragen ist. Diese Vereinfachung betrifft die Gebäudeart, nicht die Frage, wer Betreiber ist. Oberhalb von 30 kWp entscheidet dagegen die Gebäudeart: Dort ist die Belegenheit im Einzelfall zu prüfen.
Was zum Nullsteuersatz gehört
Die Finanzverwaltung zählt in Abschnitt 12.18 UStAE eine ganze Reihe von Nebenleistungen auf, die das Schicksal der Hauptlieferung teilen und damit ebenfalls mit 0 Prozent abgerechnet werden:
- die Übernahme der Anmeldung im Marktstammdatenregister
- die Bereitstellung von Software zur Steuerung und Überwachung der Anlage
- Montage der Solarmodule, Kabelinstallationen, die Herstellung des AC-Anschlusses
- Lieferung und Anschluss des Wechselrichters oder des Zweirichtungszählers
- Schrauben, Stromkabel, Befestigungsmaterial, Bereitstellung von Gerüsten
- die Erneuerung oder Ertüchtigung der Unterkonstruktion
- die Erneuerung oder Erweiterung des Zählerschranks
Beim Zählerschrank lohnt der genaue Blick, weil hier die meisten Fehler passieren. Er unterliegt dem Nullsteuersatz, wenn er durch die Installation der Photovoltaikanlage bedingt ist, also zum Beispiel, weil der Netzbetreiber ihn verlangt oder weil technische Normen ihn für den Anlagenbetrieb fordern. Ist die Erneuerung nicht durch die Photovoltaikanlage verursacht, bleibt es bei 19 Prozent Regelsteuersatz.
Was nicht zum Nullsteuersatz gehört
Genauso wichtig ist die Gegenrichtung, weil sie in Angeboten regelmäßig falsch dargestellt wird:
- Wärmepumpe und Wallbox. Stromverbraucher für den neu erzeugten Strom gehören nicht zu den wesentlichen Komponenten einer Photovoltaikanlage. Sie werden mit 19 Prozent abgerechnet, auch wenn sie am selben Tag eingebaut werden.
- Dach- und Bodenarbeiten. Sie unterliegen dem Regelsteuersatz von 19 Prozent, wenn sie eigenständige Leistungen sind.
- Wartung und Reparatur ohne gleichzeitige Lieferung neuer Komponenten.
- Anpassung einer Blitzschutzanlage und zwingend vorgeschriebene Zusatzmaßnahmen wie die Demontage und Neumontage von Platten bei asbesthaltigen Dächern.
Zwei Vereinfachungen sind praktisch relevant. Erstens: Für Speicher geht die Finanzverwaltung davon aus, dass sie mit dem erzeugten Solarstrom betrieben werden, wenn ihre nutzbare Kapazität mindestens 5 Kilowattstunden beträgt. Zweitens: Solarmodule mit einer Leistung von mindestens 300 Watt gelten aus Vereinfachungsgründen als für netzgekoppelte Anlagen oder stationäre Inselanlagen eingesetzt. Beträgt die Anlagenleistung nicht mehr als 600 Watt, entfällt die besondere Nachweispflicht, und die Betreibereigenschaft wird unterstellt; das gilt nicht für Lieferungen von Herstellern und im Großhandel. Nachträgliche Lieferungen von Speichern, wesentlichen Komponenten und Ersatzteilen fallen unter dieselben Regeln. Für die Einordnung eines nachträglich gekauften Speichers hilft ein Blick auf die Seite Speicher nachrüsten.
Brauche ich ein Gewerbe für meine Photovoltaikanlage?
Das ist die Frage, die am häufigsten falsch beantwortet wird, auch von Steuerberatern. Die kurze Antwort: Für den typischen Eigenheimbesitzer mit einer Anlage unter 30 kWp lautet sie nein.
Der Grund steht direkt im Gesetz. § 3 Nr. 72 EStG befreit nicht nur die Einnahmen, sondern ordnet in Satz 2 an, dass kein Gewinn zu ermitteln ist, wenn die Einnahmen vollständig steuerfrei sind. Genau das ist der Punkt, an dem eine Gewinnermittlung mit Einnahmenüberschussrechnung und Anlage G normalerweise ansetzen würde. Sie entfällt.
Ein Gewerbe kann trotzdem nötig sein, wenn:
- Sie mehr als 100 kWp Gesamtleistung über alle Ihre Anlagen betreiben.
- Sie den erzeugten Strom überwiegend an Dritte verkaufen, etwa in Mieterstrommodellen mit vielen Einheiten.
- Sie gewerbliche Bauträgerprojekte mit Photovoltaik ausstatten und die Anlagen im eigenen Namen betreiben.
- Sie eine Freiflächenanlage planen, für die komplett andere Regeln gelten.
Für alle anderen deckt die Steuerbefreiung den Normalfall ab. Sie schließen einen Kaufvertrag, die Anlage wird gebaut, Sie verbrauchen Ihren Strom. Eine Gewinnermittlung für das Finanzamt entfällt.
Kleinunternehmerregelung: die aktuellen Umsatzgrenzen
Für die Kleinunternehmerregelung nach § 19 UStG gelten diese Grenzen:
- Der Gesamtumsatz des vorangegangenen Kalenderjahres darf 25.000 Euro nicht überschritten haben.
- Der Gesamtumsatz des laufenden Kalenderjahres darf 100.000 Euro nicht überschreiten.
Sind beide Bedingungen erfüllt, sind Sie Kleinunternehmer und führen keine Umsatzsteuer ab. Für private Photovoltaik-Betreiber ändert sich dadurch meist wenig, weil der Kauf der Anlage bereits dem Nullsteuersatz unterliegt. Relevant ist die Grenze für größere Anlagen, für Vermietungsmodelle und für Betreiber, die ihre Anlage vor 2022 in Betrieb genommen haben und noch im alten Steuermodell stecken.
Als Kleinunternehmer fallen für Sie außerdem Umsatzsteuer-Voranmeldungen und die Umsatzsteuer-Jahreserklärung weg, weil § 19 Abs. 1 Satz 2 UStG die entsprechenden Vorschriften des § 18 UStG nicht anwendet.
Photovoltaik in der Steuererklärung: der Handwerkerabzug bleibt
Für eine steuerbefreite Anlage: keine Anlage G, keine Einnahmenüberschussrechnung, keine Gewinnermittlung. Was Sie trotzdem nutzen sollten, ist der Handwerkerabzug nach § 35a Abs. 3 EStG. Die Arbeitskosten für die Installation Ihrer Photovoltaikanlage mindern die Einkommensteuerschuld um 20 Prozent, höchstens um 1.200 Euro pro Jahr. Voraussetzung nach § 35a Abs. 5 Satz 3 EStG: Sie haben eine Rechnung erhalten und die Zahlung ist auf das Konto des Leistenden erfolgt. Barzahlung erkennt das Finanzamt nicht an.
Liegt der Lohnanteil bei 3.000 bis 4.000 Euro, sind das 600 bis 800 Euro Steuerersparnis. Der Abzug wird gewährt, solange die Rechnungsform stimmt. Ein Punkt, der oft übersehen wird: Auch der Lohnanteil für einen Zählerschrankumbau oder die Elektroinstallation zählt zu den begünstigten Handwerkerleistungen, solange die Lohnanteile auf der Rechnung getrennt ausgewiesen sind.
Abschreibung: warum sie bei steuerfreien Anlagen nichts bringt
Photovoltaikanlagen werden steuerlich über ihre Nutzungsdauer abgeschrieben. Bei einer steuerbefreiten Anlage nützt Ihnen das nichts. Weil die Einnahmen nach § 3 Nr. 72 EStG vollständig steuerfrei sind, ist kein Gewinn zu ermitteln, und Abschreibungsbeträge lassen sich nicht mit dem Arbeitseinkommen verrechnen. Die Steuerfreiheit schneidet beides ab, die Einnahmen und die Ausgaben. Ein steuerlicher Verlustvortrag aus der Anlage ist deshalb nicht möglich.
Anders sieht es aus, wenn die Anlage nicht unter die Steuerbefreiung fällt, etwa weil sie vermietet wird oder die Leistungsgrenzen überschreitet. Dann sind Abschreibung, Betriebskosten und Finanzierungskosten normale Betriebsausgaben. Bei privaten Dachanlagen bleibt steuerlich praktisch nur der Handwerkerabzug.
Die Stromsteuer-Änderung 2026
Eine Neuerung, die 2026 tatsächlich relevant wurde: das Dritte Gesetz zur Änderung des Energie- und Stromsteuergesetzes, in Kraft seit dem 1. Januar 2026. Für Betreiber von Photovoltaikanlagen sind zwei Punkte wichtig.
Erstens: Das Marktstammdatenregister wird zur maßgeblichen Quelle für die steuerliche Abgrenzung der Stromerzeugungsanlage. Die Angaben dort entscheiden künftig darüber, wie eine Anlage steuerlich eingeordnet wird. Stimmen sie nicht oder fehlen sie, greifen die damit verbundenen Vereinfachungen nicht. Ein korrekter Registereintrag ist damit nicht mehr nur energierechtliche Pflicht, sondern auch steuerlich relevant. Wie die Registrierung abläuft, steht in unserem Beitrag zur Anmeldung im Marktstammdatenregister.
Zweitens: Die bisherige Zusammenfassung mehrerer Stromerzeugungseinheiten eines Betreibers über verschiedene Standorte hinweg ist entfallen. Für Zwecke der Stromsteuer wird die Anlage jetzt nur noch nach dem Standort der Stromerzeugungseinheiten beurteilt, also nach der im Register eingetragenen Adresse oder dem Flurstück. Für die Umstellung bestehender Erlaubnisse gibt es eine Übergangsfrist bis zum 30. Juni 2026.
Für Eigenheimbesitzer bleibt die Stromsteuer eine Randnotiz. Strom aus Anlagen bis 2 Megawatt, der am Erzeugungsort selbst verbraucht wird, ist nach § 9 Abs. 1 Nr. 3 StromStG von der Stromsteuer befreit, und daran ändert die Novelle nichts. Wer eine größere Anlage mit nennenswerter Einspeisung betreibt, sollte die neue Abgrenzung dagegen prüfen lassen.
Warum die Steuervereinfachung mehr gebracht hat als jede Förderung
Hier ist ein kontroverser Gedanke: Die Steuerbefreiung für kleine Photovoltaikanlagen war das effektivste Instrument der Energiewende im Privatbereich, wirksamer als die Einspeisevergütung und wirksamer als zinsvergünstigte KfW-Kredite. Warum? Weil sie keine Verwaltung braucht. Kein Antrag, kein Formular, kein Bescheid. Die Förderung ist einfach da, ab dem ersten Tag.
Die Einspeisevergütung zwingt Hausbesitzer, ein BWL-Modell ihrer Anlage zu führen: Wann amortisiert sie sich? Wie hoch ist die Rendite? Lohnt sich Volleinspeisung mehr als Eigenverbrauch? Das sind legitime Fragen, aber sie verkennen den Punkt. Eine Solaranlage ist keine Geldanlage. Sie ist ein Haushaltsgerät, das über Jahrzehnte läuft, wie eine Heizung oder ein Kühlschrank. Nur dass sie statt Strom zu verbrauchen Strom produziert.
Die Steuerbefreiung behandelt die Photovoltaikanlage genau so: nicht als renditeorientiertes Gewerbe, sondern als private Investition in die eigene Energieversorgung. Keine Steuererklärung, keine Gewinnermittlung, kein Finanzamt. Dass der Gesetzgeber das erkannt hat, ist keine Selbstverständlichkeit.
Der Haken bleibt die Kommunikation. Uns erreichen regelmäßig Fragen von Kunden, die vor ihrer ersten Steuererklärung mit Photovoltaik stehen und nicht wissen, was sie angeben müssen. Die Antwort ist fast immer: gar nichts. Aber das muss ihnen jemand sagen.
Häufige Fragen zur Photovoltaik-Steuer 2026
Gilt der Nullsteuersatz auch für Batteriespeicher, die ich nachträglich kaufe?
Ja. § 12 Abs. 3 Nr. 1 UStG erfasst die Lieferung von Solarmodulen einschließlich der Speicher, die dazu dienen, den mit Solarmodulen erzeugten Strom zu speichern. Entscheidend ist, dass der Speicher im Zusammenhang mit einer Photovoltaikanlage auf oder bei einem begünstigten Gebäude installiert wird. Der nachträgliche Kauf ist unproblematisch, solange Sie Betreiber der Anlage sind. Der Händler stellt Ihnen die Rechnung mit 0 Prozent Umsatzsteuer aus. Bei Speichern ab 5 kWh nutzbarer Kapazität geht die Finanzverwaltung aus Vereinfachungsgründen davon aus, dass sie dem Speichern des begünstigten Solarstroms dienen.
Kann ich die PV-Anlage von der Steuer absetzen, wenn ich sie vermiete?
Fallen die Einnahmen aus einer vermieteten Anlage nicht unter die Steuerbefreiung des § 3 Nr. 72 EStG, gilt die normale Besteuerung. Dann sind aber auch Abschreibung, Betriebskosten und Finanzierungskosten abzugsfähig. Das ist kein Nachteil, Sie zahlen nur Steuern auf den tatsächlichen Gewinn nach Abzug aller Kosten.
Was passiert steuerlich, wenn ich mein Haus mit PV-Anlage verkaufe?
Die Anlage geht steuerlich im Haus auf. Da die Einnahmen aus dem Betrieb der Anlage nach § 3 Nr. 72 EStG steuerfrei waren, löst auch der Verkauf der Anlage keine Ertragsteuer aus. Der Käufer kann die Steuerbefreiung seinerseits nutzen, solange die Leistungsgrenzen eingehalten werden. Details zum Betreiberwechsel haben wir in Photovoltaik-Betreiberwechsel zusammengestellt.
Muss ich für mein Balkonkraftwerk Steuern zahlen?
Nein. Ein Balkonkraftwerk liegt weit unter den Leistungsgrenzen des § 3 Nr. 72 EStG, die Einnahmen sind einkommensteuerfrei, und beim Kauf greift der Nullsteuersatz. Sie müssen es weder in der Steuererklärung angeben noch ein Gewerbe anmelden noch Umsatzsteuer abführen. Die einzige Pflicht ist die Eintragung im Marktstammdatenregister, und das ist keine Steuerpflicht, sondern eine energierechtliche Vorgabe.
Quellen
- § 12 Abs. 3 UStG, Nullsteuersatz für Photovoltaikanlagen, abgerufen am 07. Oktober 2026
- BMF-Schreiben vom 27.02.2023, III C 2 - S 7220/22/10002 :010: Nullsteuersatz für Umsätze im Zusammenhang mit bestimmten Photovoltaikanlagen (§ 12 Absatz 3 UStG), BStBl I 2023, 351, abgerufen am 07. Oktober 2026
- BMF-Schreiben vom 30.11.2023, III C 2 - S 7220/22/10002 :013: Einzelfragen bei der Anwendung des Nullsteuersatzes für bestimmte Photovoltaikanlagen (§ 12 Absatz 3 UStG), abgerufen am 07. Oktober 2026
- § 3 Nr. 72 EStG, Steuerfreie Einnahmen aus dem Betrieb von Photovoltaikanlagen, abgerufen am 07. Oktober 2026
- § 52 Abs. 4 EStG, Anwendungsvorschriften, abgerufen am 07. Oktober 2026
- § 19 UStG, Kleinunternehmerregelung, abgerufen am 07. Oktober 2026
- § 35a EStG, Steuerermäßigung bei Aufwendungen für haushaltsnahe Beschäftigungsverhältnisse, haushaltsnahe Dienstleistungen und Handwerkerleistungen, abgerufen am 07. Oktober 2026
- § 9 StromStG, Steuerbefreiungen, Steuerermäßigungen, abgerufen am 07. Oktober 2026
- Generalzolldirektion: Informationen zur Anwendung des Dritten Gesetzes zur Änderung des Energiesteuer- und des Stromsteuergesetzes im Stromsteuerbereich (Stand 16. Juni 2026), abgerufen am 07. Oktober 2026
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