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Wärmepumpe Förderung 2026: alle KfW-Boni

Von Melih Coskun, Energieberater bei Turn SolarAktualisiert am 05. Oktober 202610 Min. Lesezeit

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Für eine Wärmepumpe im Bestand gibt es 2026 über die KfW bis zu 70 Prozent Zuschuss, für selbstnutzende Eigentümer mit einem zu versteuernden Haushaltseinkommen bis 30.000 Euro bis zu 80 Prozent. Auf höchstens 28.000 Euro förderfähige Kosten für die erste Wohneinheit sind das im Bestfall 22.400 Euro. Der Satz setzt sich aus drei Bausteinen zusammen: 30 Prozent Grundförderung, 10 bis 40 Prozent Einkommensbonus und 16 Prozent Klimageschwindigkeitsbonus. Der Antrag ist kostenlos und läuft digital. Er muss aber vor dem Vertragsabschluss gestellt werden. Wer zuerst unterschreibt und dann beantragt, verliert den Zuschuss komplett. In diesem Ratgeber finden Sie die aktuellen Sätze, drei Beispielrechnungen und die Schritt-für-Schritt-Anleitung für den KfW-Antrag.

Die Grundförderung: 30 Prozent für alle

Die KfW-Heizungsförderung heißt offiziell „Bundesförderung für effiziente Gebäude, Programm 458" und bezuschusst den Austausch einer alten Heizung gegen eine Wärmepumpe mit einer Grundförderung von 30 Prozent der förderfähigen Gesamtkosten. Diese Basis gilt für alle Antragsteller, unabhängig vom Einkommen.

Förderfähig ist ein bestehendes Wohngebäude, dessen Bauantrag oder Bauanzeige zum Zeitpunkt der Antragstellung mindestens fünf Jahre zurückliegt. Ein Neubau fällt damit nicht unter dieses Programm. Angerechnet werden die 30 Prozent auf einen Förderhöchstbetrag von 28.000 Euro für die erste Wohneinheit, also bis zu 8.400 Euro Zuschuss allein aus der Grundförderung. Der Höchstbetrag liegt bei 15.000 Euro für die zweite bis sechste Wohneinheit und bei 8.000 Euro ab der siebten Wohneinheit.

Förderfähig sind nicht nur das Wärmepumpen-Gerät selbst, sondern auch der hydraulische Abgleich, neue Heizkörper, der Pufferspeicher, das Fundament, die Entsorgung des alten Heizkessels und die Fachplanung. Wichtig: Der Höchstbetrag ist ein Deckel, kein Pauschalbetrag. Die KfW erstattet den Prozentsatz auf Ihre tatsächlichen Rechnungen, maximal bis zu diesem Deckel. Welche Regeln im Bestand sonst gelten, steht im Ratgeber zur Wärmepumpe im Altbau, und was der Unterbau kostet, beim Fundament für die Wärmepumpe.

Der Einkommensbonus: 10 bis 40 Prozent nach Haushaltseinkommen

Der Einkommensbonus ist dreistufig und richtet sich nach dem zu versteuernden Haushaltsjahreseinkommen:

  • 40 Prozent bis 30.000 Euro
  • 30 Prozent bis 40.000 Euro
  • 10 Prozent bis 50.000 Euro

Ist mindestens ein minderjähriges Kind im Haushalt mit Hauptwohnsitz gemeldet, erhöht sich die Einkommensgrenze pauschal und einmalig um 10.000 Euro, unabhängig von der Zahl der Kinder. Es zählt also das erste Kind, nicht jedes weitere. Den Bonus erhalten nur selbstnutzende Eigentümer für ihre selbstgenutzte Hauptwohneinheit, nicht Vermieter und nicht für Zweitimmobilien.

Nachgewiesen wird das Einkommen über die Einkommensteuerbescheide. Maßgeblich ist der Durchschnitt der zu versteuernden Einkommen aus dem zweiten und dritten Jahr vor dem Antragseingang. Für einen Antrag 2026 zählen also die Jahre 2023 und 2024.

Ein Beispiel für die Stufe: Ein Haushalt mit 38.000 Euro zu versteuerndem Einkommen bekommt keinen 40-Prozent-Bonus mehr, aber noch die 30 Prozent der zweiten Stufe. Oberhalb von 40.000 Euro sinkt der Bonus auf 10 Prozent, oberhalb von 50.000 Euro entfällt er. Ohne Einkommensbonus bleiben immer die Grundförderung plus der Klimageschwindigkeitsbonus.

Der Klimageschwindigkeitsbonus: 16 Prozent für den schnellen Umstieg

Der Klimageschwindigkeitsbonus ist der Baustein, über den die meisten Leser stolpern, deshalb hier die Bedingungen im Detail. Er beträgt 16 Prozent der förderfähigen Gesamtkosten und wird selbstnutzenden Eigentümern gewährt, die eine alte fossile Heizung austauschen:

  • Funktionstüchtige Öl-, Kohle-, Gas-Etagen- oder Nachtstromspeicherheizungen: gefördert unabhängig vom Alter.
  • Funktionstüchtige Gas- oder Biomasseheizungen: gefördert, wenn die Inbetriebnahme mindestens 20 Jahre zurückliegt.

Die alte Anlage muss außer Betrieb genommen und fachgerecht entsorgt werden. Die Selbstnutzung weisen Sie über die amtliche Meldebestätigung nach. Pro Wohneinheit lässt sich der Bonus nur einmal beantragen. In einer Wohnungseigentümergemeinschaft läuft er über einen Zusatzantrag, den die Verwaltung mit den Daten aus der Zusage des Basisantrags unterstützt.

Dieser Bonus hat ein Verfallsdatum. Er sinkt erstmalig zum 1. Februar 2027 und danach halbjährlich, jeweils zum 1. Februar und 1. August, um 4 Prozentpunkte. Ab einer Antragstellung am 1. August 2028 entfällt er ganz. Maßgeblich ist immer der Zeitpunkt der Antragstellung, nicht der Einbau. Wer im Herbst 2026 beantragt, sichert sich die vollen 16 Prozent, wer bis Ende 2027 wartet, bekommt nur noch 8 Prozent.

Der Klimageschwindigkeitsbonus ist mit der Grundförderung und dem Einkommensbonus kombinierbar. Die Summe ist aber gedeckelt: In der Regel bei 70 Prozent der förderfähigen Gesamtkosten je Wohneinheit, bei selbstnutzenden Eigentümern mit einem zu versteuernden Haushaltseinkommen bis 30.000 Euro (mit Familienzuschlag bis 40.000 Euro) bei 80 Prozent.

Drei Beispielrechnungen

Haushalt 1: Familie mit 65.000 Euro zu versteuerndem Einkommen, Gasheizung von 2003, Einfamilienhaus in Düsseldorf. Grundförderung 30 Prozent plus Klimageschwindigkeitsbonus 16 Prozent, denn die Gasheizung ist älter als 20 Jahre. Der Einkommensbonus entfällt. Fördersatz 46 Prozent. Bei 28.000 Euro förderfähigen Kosten sind das 12.880 Euro Zuschuss, der Eigenanteil liegt bei 15.120 Euro.

Haushalt 2: Rentnerpaar mit 28.000 Euro zu versteuerndem Einkommen, Ölheizung von 1995, Einfamilienhaus in Bochum. Grundförderung 30 Prozent plus Einkommensbonus 40 Prozent plus Klimageschwindigkeitsbonus 16 Prozent ergibt 86 Prozent, gedeckelt auf 80 Prozent, weil das Einkommen unter der Grenze für die 80-Prozent-Obergrenze liegt. Bei 28.000 Euro förderfähigen Kosten sind das 22.400 Euro Zuschuss, der Eigenanteil liegt bei 5.600 Euro. Für den Umstieg von einer Ölheizung lohnt der Blick in den Kostenvergleich zur Ölheizung und Wärmepumpe.

Haushalt 3: Paar ohne Kinder mit 45.000 Euro zu versteuerndem Einkommen, Gasheizung von 2001, Einfamilienhaus in Köln. Grundförderung 30 Prozent plus Einkommensbonus 10 Prozent (dritte Stufe) plus Klimageschwindigkeitsbonus 16 Prozent ergibt 56 Prozent. Bei 28.000 Euro förderfähigen Kosten sind das 15.680 Euro Zuschuss, der Eigenanteil liegt bei 12.320 Euro.

Der häufigste und teuerste Fehler passiert vor der Rechnung. Vor einigen Monaten kam ein Ehepaar aus Duisburg zu uns, das schon eine Heizungsfirma an der Hand hatte und nur noch schnell den Antrag machen wollte. Der Vertrag war aber bereits unterschrieben, eine Woche vor dem geplanten KfW-Antrag, und ohne aufschiebende Bedingung. Ergebnis: Ablehnung. Der Familie wären rund 12.900 Euro Förderung aus Grundförderung und Klimageschwindigkeitsbonus zugestanden. Der Vertrag vor dem Antrag bleibt die Falle Nummer eins im ganzen Verfahren, und sie ist immer vermeidbar.

Förderung für Neubau, Brauchwasser-Wärmepumpe und Luft-Luft-Geräte

Nicht jede Konstellation passt in das Programm 458. Die wichtigsten Sonderfälle:

Neubau. Das Programm 458 ist auf Bestandsgebäude beschränkt. Im Neubau läuft die Förderung über den KfW-Kredit Klimafreundlicher Neubau (Programm 297/298), der das Gebäude als Ganzes finanziert, nicht die Wärmepumpe einzeln. Gefördert werden Effizienzhäuser, die ohne Öl, Gas oder Biomasse beheizt werden, mit bis zu 100.000 Euro Kredit je Wohneinheit, in der Stufe mit Nachhaltigkeitszertifikat bis zu 150.000 Euro. Einen separaten Wärmepumpen-Zuschuss für den Neubau gibt es nicht.

Luft-Luft-Wärmepumpe. Auch Luft-Luft-Wärmepumpen sind förderfähig, sofern sie die Heizlast des Gebäudes decken und nicht nur als Klimaanlage dienen. Sie müssen die technischen Mindestanforderungen der BEG einhalten. Reine Klimageräte ohne Heizfunktion sind nicht förderfähig.

Brauchwasser-Wärmepumpe. Eine Brauchwasser-Wärmepumpe ist förderfähig, wenn sie Teil einer förderfähigen Heizungsanlage ist oder eine bestehende fossile Warmwasserbereitung ersetzt und die technischen Mindestanforderungen erfüllt. Die Sätze entsprechen der Heizungs-Wärmepumpe, die förderfähigen Kosten sind aber auf den Warmwasser-Teil begrenzt.

Mehrfamilienhaus und WEG. Bei Wohnungseigentümergemeinschaften gilt der Förderhöchstbetrag von 28.000 Euro für die erste, 15.000 Euro für die zweite bis sechste und 8.000 Euro ab der siebten Wohneinheit. Der Höchstbetrag des Gebäudes verteilt sich zu gleichen Teilen auf alle Wohneinheiten.

So beantragen Sie die KfW-Förderung Schritt für Schritt

Der Antrag läuft digital über das Kundenportal „Meine KfW". Sie brauchen dafür Ihre Steuer-Identifikationsnummer. Entscheidend ist die Reihenfolge:

  1. Bestätigung zum Antrag (BzA) erstellen lassen. Eine Fachunternehmerin oder ein Energieeffizienz-Experte aus der Energieeffizienz-Expertenliste des Bundes prüft das Vorhaben, rechnet die förderfähigen Gesamtkosten und erstellt die BzA mit der BzA-ID. Ohne BzA kein Antrag. Wichtig ist, dass die BzA zum aktuellen Merkblatt passt, denn die Konditionen gelten seit dem 21. Juli 2026 neu.

  2. Vertrag mit aufschiebender Bedingung abschließen. Der Liefer- oder Leistungsvertrag muss ausdrücklich unter dem Vorbehalt der KfW-Zusage stehen, zum Beispiel mit dem Satz „Dieses Angebot gilt vorbehaltlich der Förderzusage der KfW." Fehlt diese Bedingung, gilt der Vertrag als Vorhabenbeginn, und der Antrag ist verloren.

  3. KfW-Antrag stellen. Einloggen im Kundenportal „Meine KfW", Produkt „BEG Heizungsförderung für Privatpersonen, Wohngebäude (458)" wählen, BzA und Vertrag hochladen, Antrag absenden.

  4. Zusage abwarten, dann beauftragen. Erst wenn die Zusage da ist, dürfen Sie den Auftrag erteilen und mit dem Einbau beginnen.

  5. Einbau durchführen. Für die Umsetzung haben Sie nach der Zusage einen Bewilligungszeitraum von 36 Monaten.

  6. Nachweise einreichen. Nach Abschluss erstellen Ihre Fachunternehmerin oder Ihr Experte die Bestätigung nach Durchführung (BnD). Rechnungen und Zahlungsbelege laden Sie im Kundenportal hoch, innerhalb von sechs Monaten nach Abschluss des Vorhabens.

Der ganze Prozess ist gut dokumentiert. Zum Stolperstein wird nicht das Formular, sondern die Reihenfolge: erst die BzA, dann der Vertrag mit Bedingung, dann der Antrag, dann die Zusage, dann der Einbau. Die zweithäufigste Panne ist eine veraltete BzA aus der Zeit vor Juli 2026.

Was sich 2026 und 2027 ändert: GModG, Degression, Wertschöpfungsbonus

2026 ist ein Übergangsjahr mit mehreren Stichtagen:

10. Juli 2026. Der Bundestag verabschiedet das Gebäudemodernisierungsgesetz (GModG). Es löst das Gebäudeenergiegesetz ab und streicht die bisherige 65-Prozent-Pflicht für neue Heizungen: Eigentümer entscheiden wieder frei über die Heiztechnik, Gas- und Ölheizungen bleiben zulässig. Verkündet wurde das Gesetz am 28. Juli 2026, die wesentlichen Regeln gelten seit dem 29. Juli 2026. Klar ist dabei: Gefördert wird eine neue Heizung trotzdem nur, wenn sie erneuerbare Energien nutzt. Eine neue Gasheizung dürfen Sie einbauen, einen Zuschuss gibt es dafür nicht.

21. Juli 2026. Die neuen Förderkonditionen treten in Kraft: Grundförderung 30 Prozent, Einkommensbonus 10 bis 40 Prozent, Klimageschwindigkeitsbonus 16 Prozent, Förderhöchstbetrag 28.000 Euro, Obergrenze in der Regel 70 Prozent. Der frühere Effizienzbonus entfällt.

1. Februar 2027. Die Degression beginnt. Der Klimageschwindigkeitsbonus sinkt von 16 auf 12 Prozent, danach halbjährlich um weitere 4 Prozentpunkte. Der Förderhöchstbetrag für die erste Wohneinheit fällt halbjährlich um 750 Euro, von 28.000 auf 27.250 Euro. Für die Grundförderung ist ein Wertschöpfungsbonus für Wärmepumpen aus EU-Fertigung angekündigt, die genauen Sätze will die KfW noch veröffentlichen.

Ab 1. August 2027. Nächster Degressionsschritt: Der Klimageschwindigkeitsbonus fällt auf 8 Prozent, der Förderhöchstbetrag auf 26.500 Euro.

Ab 1. August 2028. Der Klimageschwindigkeitsbonus entfällt ganz. Die Förderung wird für den Heizungstausch nie wieder so hoch sein wie im Herbst 2026.

Was wir in der Praxis sehen

Wir haben bei Turn Solar über 400 Wärmepumpen-Projekte in NRW geplant und begleitet, und die Förderung gehört in jedem Projekt zur Planung dazu. Auffällig ist, dass die Fehler fast nie in der Technik liegen, sondern in der Reihenfolge und im Detail: ein Vertrag ohne aufschiebende Bedingung, eine BzA aus der Vor-GModG-Zeit, ein Haushalt, der die Einkommensstufe falsch einschätzt. Wer die Reihenfolge einhält (BzA, Vertrag mit Bedingung, KfW-Antrag, Zusage, Einbau), bekommt den Zuschuss zuverlässig. Der günstigste Zeitpunkt für den Antrag ist jetzt, denn die Sätze sinken ab Februar 2027 Schritt für Schritt.

Häufige Fragen zur Wärmepumpen-Förderung 2026

Wie hoch ist die KfW-Förderung für Wärmepumpen 2026?

Im Bestand bis zu 70 Prozent Zuschuss auf bis zu 28.000 Euro förderfähige Kosten für die erste Wohneinheit, also bis zu 19.600 Euro. Selbstnutzende Eigentümer mit einem zu versteuernden Haushaltseinkommen bis 30.000 Euro kommen auf bis zu 80 Prozent, also bis zu 22.400 Euro.

Wer bekommt den Einkommensbonus?

Selbstnutzende Eigentümer, gestaffelt nach dem zu versteuernden Haushaltsjahreseinkommen: 40 Prozent bis 30.000 Euro, 30 Prozent bis 40.000 Euro, 10 Prozent bis 50.000 Euro. Mit mindestens einem minderjährigen Kind im Haushalt steigt die Grenze pauschal und einmalig um 10.000 Euro.

Wer bekommt den Klimageschwindigkeitsbonus?

Selbstnutzende Eigentümer, die eine funktionstüchtige Öl-, Kohle-, Gas-Etagen- oder Nachtstromspeicherheizung austauschen, unabhängig vom Alter. Bei einer Gas- oder Biomasseheizung muss die Inbetriebnahme mindestens 20 Jahre zurückliegen.

Gilt die Förderung auch für Hybrid-Wärmepumpen?

Ja, wenn die Wärmepumpe den überwiegenden Teil der Heizlast trägt und der fossile Spitzenlastkessel nur an den kältesten Tagen zuschaltet. Die genauen Anforderungen stehen in der Anlage Technische Mindestanforderungen der BEG.

Kann ich die Förderung auch als Vermieter beantragen?

Ja. Vermieter sind antragsberechtigt. Der Einkommensbonus und der Klimageschwindigkeitsbonus bleiben aber selbstnutzenden Eigentümern vorbehalten, Vermieter erhalten in der Regel die Grundförderung.

Was passiert, wenn mein Antrag abgelehnt wird?

Sie können innerhalb der Widerspruchsfrist Einspruch einlegen und fehlende Unterlagen nachreichen. Ein abgelehnter Antrag blockiert keinen neuen. Mit korrigierten Angaben können Sie sofort einen neuen stellen.

Brauche ich einen separaten Antrag für die BAFA-Förderung der Gebäudehülle?

Ja. Heizungsförderung (KfW) und Gebäudehülle (BAFA) sind zwei getrennte Töpfe mit getrennten Anträgen. Sie können beide parallel oder nacheinander beantragen.

Quellen

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